Gewährleistungsurkunde
Jede Club-30-Waffe erhält eine persönliche Urkunde – dokumentierte Handarbeit, lückenlos nachvollziehbar.
Club 30 ist der Zusammenschluss qualifizierter Büchsenmacher, die ihr Können bündeln, um das Maximum aus einer sportlichen Kurzwaffe zu holen – Revolver wie Pistolen, in Handarbeit zum Einzelstück verfeinert. Keine Marke um der Marke willen, sondern Veredelung, die du an der Waffe nachvollziehen kannst.
Am Anfang stand die Idee des Ingenieurs Peter Abe: ein Zusammenschluss von Büchsenmachern, die ihr Wissen bündeln und gemeinsam das Maximum aus einer Kurzwaffe holen. Zunächst ging es darum, Smith-&-Wesson-Revolver zu überarbeiten und auf ein neues Niveau zu heben.
Weil dafür an mancher Stelle das nötige Know-how fehlte, gingen die Büchsenmacher zur Quelle: 1987 ließ sich eine Gruppe deutscher Büchsenmacher direkt im Smith-&-Wesson-Werk in den USA schulen. 1991 folgte die erste offizielle Schulung in Deutschland – während ihr entstand das erste Club-30-Modell, das „Sondermodell 91" auf Basis des Smith & Wesson 686.
Bei einem Smith-&-Wesson-Lehrgang im Jahr 1992 reifte der Gedanke, einen festen Club qualifizierter Büchsenmacher zu gründen – mit der Verpflichtung, an jährlichen Fortbildungen teilzunehmen. So wurde 1993 der „Smith & Wesson Club 30 Germany" ins Vereinsregister eingetragen. Es folgten Schulungen bei Herstellern wie SIG Sauer und Heckler & Koch sowie bei amerikanischen Spezialisten für Wettkampfpistolen.
Längst ist der Club über die deutschen Landesgrenzen hinausgewachsen. Darum heißt er heute nur noch Club 30 – ein internationales Netzwerk von Werkstätten, das weiter wächst.
Vom ersten Werks-Lehrgang bei Smith & Wesson bis zum internationalen Netzwerk.
Eine Gruppe deutscher Büchsenmacher lässt sich direkt im Smith-&-Wesson-Werk in den USA ausbilden – der Grundstein für das nötige Know-how.
Bei der ersten offiziellen Schulung in Deutschland entsteht das „Sondermodell 91" auf Basis des Smith & Wesson 686.
Bei einem Smith-&-Wesson-Lehrgang reift der Gedanke, einen Club qualifizierter Büchsenmacher zu gründen – mit Verpflichtung zur jährlichen Fortbildung.
Eintragung ins Vereinsregister als „Smith & Wesson Club 30 Germany" – der offizielle Startpunkt.
Über die Landesgrenzen hinausgewachsen – ein wachsendes Netzwerk von Werkstätten.
„Club 30 steht nicht für Marketing – sondern für nachvollziehbare Verbesserungen an der Waffe."
Der Anspruch des Club 30Jede Veredelung dient einem Ziel: mehr Präzision, bessere Funktion. Spürbar auf dem Stand – nicht nur auf dem Datenblatt.
Erfahrene Büchsenmacher teilen Techniken und Können – Wissen, das über Jahrzehnte gewachsen ist und gemeinsam weitergegeben wird.
Durch internationale Zusammenarbeit und laufende Schulungen bleibt unser Handwerk immer am Puls der Technik.
Jede veredelte Waffe verlässt die Werkstatt mit mehr als unserem Wort: einer persönlichen Urkunde, einer Gewährleistung über die gesetzliche Frist hinaus und einem Servicenetz, das auch nach Jahren für dich da ist.
Jede Club-30-Waffe erhält eine persönliche Urkunde – dokumentierte Handarbeit, lückenlos nachvollziehbar.
Ein volles Jahr über die gesetzliche Frist hinaus – weil wir für jede Feinarbeit an deiner Waffe einstehen.
Nach 12 bis 24 Monaten prüft dein Büchsenmacher deine Waffe einmal kostenlos – Mechanik, Lauf und Sitz.
Überarbeitung und Reparatur zu Vorzugskonditionen – über das gesamte Club-30-Servicenetz hinweg.
In wenigen Minuten erzählt – die Entstehung des Club 30.
Club-30-Modelle, Feinarbeit an deiner Waffe und persönliche Beratung gibt es bei unseren Mitgliedsbetrieben – in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Polen.
Du bist Büchsenmacher und teilst unseren Anspruch an Präzision und Handwerk? Dann werde Teil eines internationalen Netzwerks, das sein Wissen bündelt und gemeinsam wächst.
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